Bezugsquellen

Der Kauf von Imke­rei­pro­duk­ten ist Ver­trau­ens­sa­che. Bie­nen­beu­ten hal­ten bei guter Ver­ar­bei­tung und Pfle­ge ger­ne 20 Jah­re und mehr — bei man­chen mehr schlecht als Recht zusam­men­ge­zim­mer­ten eBay-Schnäpp­chen habe ich da mei­ne Zwei­fel. Die Mel­dun­gen über Ver­fäl­schun­gen und hohen Pes­ti­zid­ge­halt bei man­chen Bie­nen­wach­sen machen selbst den Kauf von Mit­tel­wän­den kom­pli­ziert. Gut, wenn man sei­ne Bezugs­quel­len und die Qua­li­tät ihrer Pro­duk­te kennt.

Örtliche Händler

Lokal kau­fen ist immer eine gute Idee. Wenn man etwas drin­gend braucht, lernt man den Laden “um die Ecke” so rich­tig zu schät­zen, und auch Abho­lung, Umtausch oder Rück­ga­be las­sen sich vor Ort ein­fa­cher und kos­ten­güns­ti­ger erle­di­gen. Aber der loka­le Händ­ler kann nur dann exis­tie­ren, wenn man auch die weni­ger drin­gen­den Sachen dort kauft und den höhe­ren Auf­wand für Lager­hal­tung und Prä­sen­ta­ti­on vor Ort auch mit einem etwas höhe­ren Preis bezahlt. Das direk­te Gespräch mit dem Fach­mann ist so wie so unbe­zahl­bar.

Hier die Händ­ler in Ber­lin und Umge­bung:

Behindertenwerkstätten

Bie­nen­beu­ten sind ein Pro­dukt, dass gut in Behin­der­ten­werk­stät­ten pro­du­ziert wer­den kann. Sie finan­zie­ren durch den Ver­kauf zum Teil die Betreu­ung in den Werk­stät­ten. Eine gute Sache, die es sich zu unter­stüt­zen lohnt, auch wenn das Sor­ti­ment meist nicht so groß wie beim Imke­rei­fach­han­del ist, son­dern sich auf Zar­gen und Rähm­chen beschränkt.

Versandhandel

Für man­che Pro­duk­te bleibt nur der Ver­sand­han­del, der oft das größ­te Sor­ti­ment anbie­tet. Meist sind die Online-Shops mit einem Vor-Ort-Laden kom­bi­niert oder bie­ten zumin­dest Abho­lung an.

Unten eine Aus­wahl der grö­ße­ren Händ­ler.